Dienstag, 15. Mai 2012 09:57
BaFin Beschwerdestatistik 2011 in der Krankenversicherung
Auch dieses Jahr veröffentlicht das Bundesamt für Finanzdienstleitungsaufsicht - kurz BaFin - die Beschwerdestatistik der Versicherungen. Mit 1659 Beschwerden haben sich über die Krankenversicherung 2011 rund 3% weniger Verbraucher beschwert als im Vorjahr. Am wenigsten Beschwerden gab es über die Hanse Merkur Speziale Krankenversicherung, die hautsächlich die Brillenversicherung über den Optiker Fielmann verkauft. Dahinter folg die R+V Krankenversicherung mit unter einer Beschwerde pro 100.000 Versicherte im Jahr.Am schlechtesten schnitt hierbei die Gothaer ab, gefolgt von dem Münchener Verein, der Mannheimer und auch die Axa ist wieder in den hinteren Rängen zu finden. Die Aussagekraft einer solchen Statistik ist jedoch begrenzt. Selbst die hohe Beschwerdequote der Gothaer ist prozentual gesehen 0,01751 % Beschwerden! Die Beschwerdestatist finden Sie auf der Internetseite des BaFin. Beschwerden beim Ombudsmann Dennoch erhöhten sich im selben Zeitraum die Beschwerden beim Ombudsmann für die Private Kranken- und Pflegeversicherung um neun Prozent auf 6511 Beschwerden. Trotzdem ist das noch ein durchweg erfreuliches Ergebnis, bei insgesamt 41 Millionen Krankenversicherungsverträgen. Das entspricht einer Beschwerdequote von 0,016%. Der Tätigkeitsbericht ist auf der Seite des PKV Ombudsmann als pdf herunterzuladen. Negative Berichte Angesichts der Zahlen muss man sich dann schon mal Fragen, wie die Presse die angebliche massenhaften Unzufriedenheit der Versicherten in der Privaten Krankenversicherung rechtfertigen will. Deshalb ist ein Beratung durch einen Experten und unabhängigen Versicherungsmakler anzuraten. Denn wer seinen Vertrag kennt, weiß was er versichert hat.
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Dienstag, 08. Mai 2012 11:54
Kein Anspruch auf Spitzenmedizin um jeden Preis für GKV Versicherte
Aus einem kürzlich veröffentlichten Urteil (AZ.: L1 KR 289/10) des Landesgerichts Hessen ist mal wieder klar gestellt worden, versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung haben keinen Anspruch auf Leistungen, die nicht im Leistungskatalog enthalten sind. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um eine lebensbedrohliche Erkrankung handelt, wenn es zumutbare Alternativen gibt. Ein 74-Jähriger Mann hatte gegen seine Krankenkasse geklagt, weil diese eine spezielle Behandlung in den Niederlanden nicht bezahlen wollte. Dabei ging es um eine Diagnosemethode, bei der mit Hilfe von Eisenpartikeln kleineste Metastasen in den Lymphknoten feststellen kann. Mit dem Argument, die Behandlung wäre keine Vertragsleistung, lehnte die Kasse die Rechnung über 1500,- Euro ab. Die Krankenkassen müssen nicht alles bezahlen, was möglich ist und die Gesundheit wiederherzustellen oder zu erhalten, so dir Richter und gaben der Krankenkasse Recht. Es gäbe schließlich zumutbare Alternativen der Behandlung und Diagnostik und somit kann er sich noch nicht einmal darauf berufen, dass seine Grundrechte verletzt sein. Dieses Beispiel zeigt: Hightech – Medizin findet an gesetzlich versicherten nicht statt. Das Selbe gilt aber auch für privat Versicherte, die einen Tarif abgeschlossen haben, der auf die Gebührenordnung für Ärzte in Deutschland gebunden ist. Kommt es zu einer geplanten Behandlung im Ausland, rechnet die Versicherung maximal nach den in Deutschland fällig gewordenen Sätzen, höchsten jedoch zum 3,5 fachen Satz ab. Deshalb ist in der privaten Krankenversicherung unbedingt darauf zu achten, dass die Behandlung NICHT auf die GOÄ begrenzt ist, so dass im Notfall auch eine Behandlung im Ausland gewählt werden kann. Das gilt sowohl für…
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Montag, 07. Mai 2012 12:48
Beitragsentwicklung in der Krankenversicherung - Was steckt dahinter?
Heute - am 07.05.2012 - findet sich wieder ein Artikel in der Online-Ausgabe vom Handelsblatt mit dem Titel: „Die Schlinge um die PKV zieht sich zu“. Leider häufen sich solche negativen Beiträge in der Presse. Viele Versicherte werden so systematisch verunsichert. Falsche und teils schlecht recherchierte Informationen gelangen so in den weiteren Umlauf. Doch was steckt hinter den Aussagen und welche Punkte werden hier gar nicht beleuchtet? Wenn man den Aussagen glauben will, muss man erst einmal die Fakten zusammen tragen und einzeln bewerten. Beitragsentwicklung in der privaten Krankenversicherung Die Beitragsentwicklung in der PKV ist mit Statistiken der BaFin, also dem Bundesamt für Finanzdienstleistungsaufsicht leicht nachzuvollziehen. Seit über einem Jahrzehnt hält die Finanzaufsicht die Beitragsentwicklung der ca. 40 Krankenversicherer fest. Aus dieser Statistik ergibt sich zum April 2012 eine Steigerung um 5,2% im Durchschnitt pro Jahr zwischen 2000 und 2012. Eine weitere neutrale Quelle sind bedeutende Unternehmen wie zum Beispiel der MAP-Report. Die Analysten kommen dabei zwischen 1997 und 2008 auf eine Steigerung von 5,3%, also ein ähnlicher Steigerungssatz. Selbst die AOK mit ihrer Studie „Krankenversicherungsmarkt der Zukunft“ kommt in ihren Berechnungen zwischen den Jahren 1997 und 2007 auf eine Steigerung von 4,1%. In meiner Beratung als Versicherungsmakler und Spezialist für die Krankenversicherung werde ich eigentlich immer nach der Beitragsentwicklung gefragt. Meine konkrete Antwort lautet: „Die Beiträge werden sich im Durchschnitt um ca. 5% pro Jahr anpassen“. Warum müssen Beitrage in der privaten Krankenversicherung angehoben werden Was in den Meldungen schlicht weg verschwiegen wird ist, dass auch die PKV der Inflation unterliegt.…
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Donnerstag, 26. April 2012 07:50
Wir gratulieren dem FC Bayern München
Was war das für ein Krimi gestern in Madrid. Natürlich lassen wir uns als Münchener Versicherungsmakler nicht nehmen, unserem Heimatverein FC Bayern München zum Einzug ins Finale bei uns Dahoam in der Allianz Arena zu gratulieren. Welch eine großartige Leistung der Mannschaft, die trotz Rückstand die Nerven bewahrt hat und sich so ins Finale kämpfte. Zwar ist die Deutsche Meisterschaft für dieses Jahr Ade aber der UEFA Champions League Pokal ist in greifbarer Nähe. Klar, dass das PKV München Team auch im letzten Spiel am 19.Mai 2012 fest die Daumen drücken wird.
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Sonntag, 08. April 2012 10:29
Frohe Ostern von PKV München
PKV München und das gesamte Team iXtelligence Versicherungsmakler wünschen allen Besuchern frohe Ostern und eine paar ruhige erholsame Tage. Für den Fall, dass Sie die freie Zeit nutzen, um sich über die private Krankenversicherung zu informieren, stehen Ihnen auf unserer Internetseite genügend Informationsartikel zu Ihrer freien Verfügung. Für Fragen haben wir gerne wieder ab Dienstag den 10.04.2012 wieder Zeit.
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Montag, 12. März 2012 10:21
Gesetzlich oder privat? Aus einer anderen Sicht! Empfehlung
Wenn man heute so die Tagespresse liest, dann stolpert man unweigerlich fast täglich auf Artikel, die die private Krankenversicherung PKV aus verschiedensten Gründen negativ bewerten. Sei es einmal die ständigen Erhöhung der Beiträge oder auch der Aspekt, es sei unsozial. In fast jeder Beratung werde ich als Versicherungsmakler und Fachmakler für die PKV angesprochen, ob der Wechsel in die private Krankenversicherung sinnvoll ist. Dabei geht es in den meisten Fällen komischer Weise gar nicht um die Sinnhaftigkeit. Meistens meinen die Mandanten mit Sinn eigentlich nur den finanziellen Aspekt. Aber ist denn der finanzielle Aspekt wirklich der wichtigste Grund für den Wechsel in die PKV? Vergleich der SystemeUm die Fragen des Kunden objektiv zu klären, muss ich zunächst einmal die Unterschiede der beiden Krankenversicherungsarten herausstellen. Jetzt könnte ich genau so anfangen wie viele andere Internetseiten aber auch Makler und detailliert aufzählen, was genau die Leistungs- und Beitragsunterschiede sind. Dem Grunde nach ist jedem allerdings bewusst, dass die PKV als Single deutlich günstiger ist als die gesetzliche Krankenversicherung. Im Gefühl haben Menschen in der Regel auch, dass der Leistungsunterschied subjektiv betrachtet auch – sagen wir mal –anders ist! Bei der Andersartigkeit stütz sich der Interessent in der Regel auf 2Bett-/Chefarztbehandlung, Zahnleistungen oder gar den Heilpraktiker. Grundsätzlich ist das auch nicht falsch. Des Öfteren höre ich auch: Naja, die gesetzliche Krankenversicherung ist ja auch nicht so schlecht, denn meine Mutter wurde schon mal operiert und die hat auch alles bekommen! Aufklärung ist überfälligSubjektive Meinungen und Erfahrungen sind das Eine, gesetzlich festgeschriebe Regelungen aber…
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Montag, 30. Januar 2012 13:57
Bis zu 150.000 Nichtzahler in der privaten Krankenversicherung
Mehr als eine halbe Milliarde Beitragsrückstände verursachten die fast 150.000 Nichtzahler in der privaten Krankenversicherung (PKV) bis zum dritten Quartal in 2011. Gesundheitsreform ProblematikMit Einführung der Gesundheitsreform 2009 hat der Gesetzgeber den Versicherern die Möglichkeit erschwert, Versicherte in der privaten Krankenversicherung außerordentlich zu kündigen. Weiterhin ist im Gesetz geregelt, dass jeder Versicherte einen Anspruch auf Kostenübernahme für Notfall-leistungen hat. Somit ist faktisch eine Versicherungslosigkeit nicht mehr möglich. Bei Kündigung muss der Versicherer ihn im eigenen Basistarif, der auf dem gesetzlichen Niveau aufgebaut ist, versichern. Hierin muss der (Pflicht)Versicherte dann den Höchstbeitrag gemäß der gesetzlichen Krankenversicherung bezahlen, wenn gleich der Versicherte bei Leistungsunfähigkeit einen Antrag auf Reduzierung des Beitrags um 50% stellen kann. Da stell ich doch mal die Frage in den Raum: Wie soll denn ein Versicherter den verminderten Beitrag von knapp 300€ bezahlen, wenn er schon den Beitrag in der privaten Krankenversicherung (PKV) nicht bezahlen konnte? Letzter Notanker bei Leistungsunfähigkeit ist der Antrag auf Sozialhilfe nach SGB, bei dem dann die Sozialgemeinschaft die Krankenversicherungskosten übernehmen muss.FolgenDie Verpflichtung zur Leistung des Staates ergibt sich aus dem Sozialprinzip, das im Grundgesetz (GG) verankert ist. Die Folgen der Nichtzahlung in der GKV trägt also die Allgemeinheit. Bei privat Versicherten tragen die Kosten die Versichertengemeinschaft. Ein großer und bedeutender Unterschied ist allerdings, dass die PKV nicht wie die gesetzliche Krankenversicherung durch Steuergelder Quersubventioniert wird. Zusätzlich zu den allgemein steigenden Kosten und der niedrigen Zinslage kommen dann auch noch die Nichtzahler hinzu und sorgen damit für zusätzliche Beitragssteigerungen in der privaten Krankenversicherung. Lösung in Sicht?Medienberichten…
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Mittwoch, 04. Januar 2012 11:46
Neue Rechengrößen in der privaten Krankenversicherung
Das Jahr 2012 hält neue Rechengrößen in der Krankenversicherung bereit.Änderungen in der privaten Krankenversicherung:Nach der Absenkung der Beitragsbemessungsgrenze in 2011 steigt sie im Jahr 2012 wieder von 44.500 € auf 45.900 €. Das bedeutet gleichzeitig eine Anhebung des maximal 50-prozentigen Arbeitgeberanteils auf 279,23 € mtl.Der Zugang zur privaten Krankenversicherung wird durch die Anhebung der Versicherungspflichtgrenze erschwert. Diese steigt von 49.500 € auf 50.850 € im Jahr an. Die Versicherungspflichtgrenze, auch Jahresarbeitsentgeltgrenze genannt, wird vom Gesetzgeber jedes Jahr neu festgelegt. Sie regelt kann, ab welcher Einkommenshöhe sich ein Arbeitnehmer in der privaten Krankenversicherung (PKV) versichern kann. Unterhalb dieser Grenze ist ein Arbeitnehmer versicherungspflichtig und somit in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert.Änderungen in der gesetzlichen Krankenversicherung:durch die Änderung der der oben genannten Beitragsbemessungsgrenze erhöht sich der Krankenversicherungsbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung von 2011 575,44 € um 17,44 € auf 2012 592,88 €. Das ist eine jährliche Mehrbelastung von 209,25 €. Der Wechsel in die private Krankenversicherung:Für freiwillig Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung kann sich ein Wechsel in die private Krankenversicherung finanziell sehr lohnen als Versicherungsmakler und Fachmakler für die private Krankenversicherung können wir Ihnen genau berechnen wie hoch Ihre Ersparnis ist. Statistisch lohnt sich die private Krankenversicherung unter Berechnung einer lebenslangen Laufzeit mit bis zu 4 Kindern.Ob sich der Wechsel in die private Krankenversicherung auch für Sie lohnt? Wir erstellen Ihnen gern ein auf Sie zugeschnittenen PKV Vergleich.
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Dienstag, 13. Dezember 2011 14:50
Neuer Experten Blog - ZweiteMeinung24
Ab heute geht er an den Start, unser neuer Experten Blog unter der Domain www.zweitemeinung24.de. Grundidee ist, dass Versicherungsmakler, die sich speziell auf einem Themengebiet einen Namen gemacht haben hier Ihre Fachkompetenz in Beiträgen wiedergeben und mit den Besuchern zusammen diskutieren. Dabei können es sehr unterschiedliche Fachthemen sein wie zum Beispiel die private Krankenversicherung (PKV), die Riester Rente, Die Rürup Rente, betriebliche Altersvorsorge oder auch Investment. Wir freuen uns sehr, dass wir schon einige Fachmakler für diese Versicherungs Blog gewinnen konnten, die sich gerne für eine neutrale und informative Aufklärung vom Verbrauchern einsetzten. Holen Sie sich Ihre zweite Meinung 24 Stunden 7 Tage.
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Dienstag, 29. November 2011 13:28
Brisant - Central Krankenversicherung
Aus dem aktuellen Anlass, dass die Mitteilungen über Beitragserhöhung in den letzten Tagen versandt wurden und es nun bei uns vermehrt zu Besuchen auf unserer Internetseite und Anfragen bezüglich der Central Krankenversicherung und deren Tarife kommt, sind wir als Versicherungsmakler angeregt, den Besuchern von PKV München diesbezüglich ein paar Fragestellungen aufzuzeigen, um die Entscheidung bleiben oder wechseln klarer treffen zu können.Vertriebsweg Versicherungsmakler eingestellt.Was bewegt eine Krankenversicherung seine bisherigen Vertriebswege fast gänzlich einzustellen, vor allem den Vertrieb über den unabhängigen Versicherungsmakler?Gutes und schlechtes GeschäftWarum wurde an die Central so viel vermeintlich schlechtes Geschäft vermittelt? Nach Aussage der Central ist die Strategie, dass Einsteiger später von dem Tarif V333 in höherwertige Tarife wie V222 oder V111 umsteigen, nicht aufgegangen. Unserer Auffassung nach hat das Preis- / Leistungsverhältnis in den besseren Tarifen von Anfang an nicht gepasst. Der Einsteigertarif war dann möglicherweise eher zu Lasten der besseren Tarife kalkuliert.Die Gesundheitsreform ist sicherlich auch ein wichtiger Faktor. Die Anzahl Nichtzahler in den günstigen Tarifen ist statistisch wesentlich höher. Somit könnte der Weg der Central von Beginn an wackelig gewesen sein. Zukunft und Beitragsentwicklung Es gibt Gerüchte, dass eine weitere Selbstbehaltstufe Namens S4 mit über 2000 € kommen soll. Ob und wann ist fraglich. Sicher gilt hingegen, dass der Vertrieb in Zukunft von der Deutschen Vermögensberatung sowie der Generali selbst und der Volksführsorge betrieben werden soll.Zur Beitragsentwicklung stellen wir uns folgende Fragen:-Wie groß ist die Lücke wirklich, wenn die Beiträge teilweise um mehr als 40% angehoben worden sind.-Wie viele Versicherte werden der Central bleiben?-Wie viele Gesunde werden abwandern…
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Mittwoch, 21. September 2011 15:14
Nutzen Sie Ihre Chance jetzt
Nutzen Sie Ihre Chance JETZT!Bis zum 31.12.2011 haben Sie die Möglichkeit bei Beitragsanhebung Ihre zu teure oder leistungsschwache Krankenversicherung zu kündigen. Wir als Spezialisten können Ihnen Ihre PKV vergleichen und deutlich aufzeigen, was eine private Krankenversicherung leisten sollte und dass es dabei nicht unbedingt teuerer werden muss.Kündigung bei Erhöhung der BeiträgeWenn Sie die Frist im September verpassen, dann besteht die nächste Chance zum Wechseln erst wieder, wenn Ihre Krankenversicherung zum Ende dieses Jahres die Beiträge erhöht. Dann besteht ein außerordentliches Kündigungsrecht. ACHTUNG, aber nur mit einer Frist von 14 Tagen, nachdem das Erhöhungsschreiben zugegangen ist.Versicherungsmakler, spezialisiert auf die private KrankenversicherungUnser Beratungsschwerpunkt ist die private Krankenversicherung. D.h., wir haben die richtigen Vergleichsmöglichkeiten, die fachliche Kompetenz, langjährige Erfahrung und wichtige Kontakte zu den Gesellschaften, um das Optimum für Ihre PKV Gesundheitsvorsorge zu erzielen.Vorab können Sie auch schon Ihre private Krankenversicherung mit unserem PKV - Vergleichsrechner auf Facebook online prüfen oder senden Sie uns eine Beratungsanfrage.PKV Optimieren statt WechselnIn einigen Fällen ist ein Wechsel wegen z.B. Vorerkrankungen oder vortgeschrittenem Alter schwierig bis ausgeschlossen. Ein Wechsel kommt dann in der Regel nicht in Frage. Was viele nicht wissen ist, dass man bei seiner eigenen Gesellschaft in einen günstigeren PKV Tarif wechseln kann, ohne erneut eine Gesundheitsprüfung durchlaufen zu müssen. WICHTIG dabei ist, dass Sie sich auch hier von uns als Krankversicherungsspezialist und Versicherungsmakler beraten lassen, um Nachteile zu vermeiden.
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Montag, 08. August 2011 08:52
Die Einsicht kommt spät, aber sie kommt! Empfehlung
Die Einsicht kommt spät, aber sie kommt!Von uns in München schon lange prognostiziert, ziehen sich nach der jahrelangen Preisdumping - Schlacht die ersten Krankenversicherer aus dem Billigmarkt - Segment zurück. Es war nur eine Frage der Zeit bis die Erkenntnis kommt, dass Geiz nicht geil ist! In der Krankenversicherung zu sparen hielten und halten wir für den absolut falschen Weg. In der Frage Gesundheit zählt einzig und allein "Qualität vor Quantität"!Die DKV macht den Anfang.Sie waren groß publiziert, die PKV Tarife der DKV. Die Werbespots zeigten eine tolle Flexibilität in der privaten Krankenversicherung, vom kleinen bis zum großen Versicherungsschutz. Trotzdem Hut ab, dass die DKV hier den Anfang macht und die Tarife BM1, BM2 und für die neuen Bundesländer die Tarife BS4 und BS5 sowie den Vollmed SMB PLU vom Markt nimmt. Einsteigertarife lohnen sich nur im selteneren Fall. Nach Aussage der DKV war es das nur die logische Konsequenz aus den Fusionen und der Umstellung des Ergo-Konzerns. Es sei wohl nicht nötig, so viele Tarife am Markt offen zu halten. Hoffentlich schafft es die DKV auch noch im Zuge ihrer Transparenzoffensive die Defizite in ihren bisherigen Tarifbedingungen auszuräumen. Die Central Krankenversicherung trifft die Einsicht.Auch die Central Krankenversicherung muss sich nach der letzten, noch nicht so lange zurück liegenden Neuausrichtung, schon wieder neuausrichten! Nach Aussage der Central hat sich die EcoLine V333S... nicht so entwickelt wie gewünscht und schließt den Tarif für den Verkauf. Es wurde wohl darauf spekuliert, dass die Kunden später ihre Wechseloption nutzen und in einen höherwertigen Versicherungsschutz…
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Montag, 04. Juli 2011 09:31
Vertrauenspartner PKVBerlin
Die private Krankenversicherung erfordert FachwissenEinen guten Berater in Versicherungsfragen zu finden ist nicht leicht. Noch schwieriger wird es, wenn absolutes Fachwissen gefragt ist. Die Beratung für eine private Krankenversicherung setzt ein hohes Maß an Fach- und Hintergrundwissen voraus. Unsere Erfahrung zeigt, dass in der Regel nur Fachmakler oder Versicherungsmakler mit Schwerpunkt private Krankenversicherung eine umfangreiche, qualifizierte und auf wissenstransfer basierende Beratung leisten können. Ein so komplexes Thema wie die PKV erfordert regelmäßige Weiterbildung, tägliche Auseinandersetzung mit über 1600 Tarifen und Vertragswerken als auch mit den aktuellen gesetzlichen Entwicklungen. Unser Netzwerkpartner Michael Krolinski PKV BerlinUnser Vertrauenspartner im Raum Berlin ist Herr Michael Krolinski von dem Internetportal PKVBerlin. Kompetente Beratung ist hier kein Zufall. Langjährige Erfahrung in der PKV Beratung zeichnet ihn eben so aus, wie sein fundiertes Fachwissen in den Bedingungswerken der am Markt befindlichen Tarife. Unser Netzwerkpartner ist auch unabhängiger Versicherungsmakler und berät Sie gerne ausführlich, vergleicht Ihre PKV mit Ihnen und begleitet Sie bei einem PKV Wechsel für einen optimalen Versicherungsschutz.www.pkvberlin.de
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Dienstag, 07. Juni 2011 18:55
Krankenzusatzversicherungsrechner bei Facebook
Krankenzusatzversicherung vergleichen bei FacebookNach der Implementierung des Tarifrechners für die private Krankenversicherung, haben wir heute auch den Tarifrechner für die Krankenzusatzversicherung auf unserer Fanpage bei Facebook eigebaut. Jetzt können Fans unserer Facebook - Präsenz vergleichen und auch gleich per Onlineabschluss Ihre Krankenzusatzversicherung oder PKV wechseln.Immer auf dem neusten Stand bleiben.Wissen ist Trumpf. Es ist immer besser zu wissen was man versichert hat. Deshalb informieren wir unsere Facebook - Mitglieder regelmäßig über aktuelle Entwicklungen im PKV Markt, über Wissenswetes und Fakten.Hier finden Sie uns auf Facebookhttp://www.facebook.com/pkvmuenchen
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Montag, 30. Mai 2011 13:48
Magische Dreieck PKV
Das magische Dreieck in der privaten KrankenversicherungViele Neukunden sind oft wenig informiert wenn Sie zu uns als Versicherungsmakler und PKV Spezialisten kommen und haben dann immer die selben Anforderungen an eine private Krankenversicherung (PKV). Günstig muss sie sein, gleichzeitig gute Leistungen haben und natürlich muss sie Beitragsatabil sein. Wer einen kaufmännischen Beruf gelernt hat, musste sich in der Ausblildung sicherlich mit dem magischen Viereck (hoher Beschäftigungsgrad, stabiles Preisniveau, außenwirtschaftliches Gleichgewicht und Wirtschaftswachstum) in der Volkswirtschaftslehre beschäftigen, in der gelehrt wird, dass das die Ziele nicht alle gleichzeitig erreicht werden können. Es herrscht der sogennente Zielkonflikt. Ein solcher Konflikt ergibt sich auch bei der Erreichung der Wünsche in der privaten Krankenversicherung. Kann eine private Krankenversicherung gleichzeitig einen niedrigen Beitrag, hohe Leistungen aufweisen und Beitragsstabil sein?Es gibt eine eindeutige Antwort, NEIN! Trotzdem stehen die einzelnen Punkte nicht ganz im Widerspruch, denn jeder Mandant hat individuelle Ansprüche an eine private Krankenversicherung. Die Aufgabe des Versicherungsmaklers ist es nun in einem PKV Vergleich gemeisam mit dem Mandanten eine private Krankenversicherung zu finden, die den individuellen Bedürfnissen am Nähesten entspricht. Der Beitragim Wesentlichen können fünf Stellschrauben zu einem niedrigen Beitrag führen. Zum einen kann es ein nicht ausgewogen kalkulierter Tarif, eine höhere bewusste Selbstbeteiligung oder bewusste Leistungseinschränkungen sein, zum anderen aber kann es sich hierbei auch um versteckte Selbstbeteiligungen und unbewusste Leistungseinschränkungen handeln. Irgenwo muss ein PKV Tarif sparen, denn die Versicherungsgesellschafft legt einen Tarif sicherlich nicht auf, weil sie der Menschheit etwas Gutes tun will, sondern sie ein Wirtschaftsunternehmen mit Gewinnabsicht ist. Dabei spielt es keine…
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